Ausberger Alpaka
Ausberger Alpaka

Ergotherapie (Privat) ohne Alpakas

Verhaltensregeln mit den Kindern aufstellen und selber anfertigen lassen.

Ergotherapie gehört zu den medizinischen Heilberufen. Der Begriff Ergotherapie stammt aus dem Griechischen und besagt soviel wie: Gesundung durch Handeln und Arbeiten.
Die Ergotherapie hilft Menschen dabei, eine durch Krankheit, Verletzung oder Behinderung verlorengegangene oder noch nicht vorhandene Handlungsfähigkeit im Alltagsleben (wieder) zu erreichen.

Handlungsfähig im Alltagsleben zu sein bedeutet, dass ein Mensch die Aufgaben, die er sich stellt und die ihm durch sein Leben bzw. die Gesellschaft gestellt werden, für sich zufriedenstellend erfüllen kann.

Das Ziel - größtmögliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit im Alltags-, Schul- und Berufsleben - wird mittels verschiedener ergotherapeutischer Maßnahmen verfolgt.

Die Ergotherapie hat einen ganzheitlichen Ansatz. Das heißt, dass nicht nur die Bewegungsabläufe des Körpers (= Motorik) geschult werden, sondern das ganze menschliche System einbezogen wird. Es geht also um Bewegung, Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und harmonisches Zusammenwirken dieser Einzelaspekte.

 

Alpakas können unterstützen:

Die Ergotherapie findet ganz normal ohne Tiere statt!

Als Belohnungssystem werden die Alpakas eingesetzt, um die Patienten zu motivieren und einen positiven Abschluss zu erhalten. Außerdem werden viele Ziele im Anschluss mit den Tieren vertieft und schneller erreicht. (Siehe Ziele) 

Auf der Basis einer sorgfältigen Situations- und Problemanalyse werden sowohl Ziele, als auch Planungen festgelegt.

Die Alpakas können vorab oder im Anschluss (Zusatzseit) der Therapie dazu gebucht werden. 

 

Klientel/Bereiche:

  • Pädiatrie (Kinder)
  • Geriatrie (Ältere Menschen)
  • Psychiatrie
  • Menschen mit körperlicher, geistiger Behinderung
  • Menschen mit Tierphobien

Erfahrende Erfolge bereits bei folgenden Krankheitsbildern:

  • Autismus
  • AD(H)S
  • Downsyndrom
  • Sprachstörungen
  • Lern-, und Verhaltensstörungen (z.B. nach Missbrauch oder Gewalt)
  • starke Verhaltensauffälligkeiten
  • Essstörung
  • Depressionen
  • Krebserkrankungen
  • suizidgefährdete Menschen
  • Suchterkrankungen
  • Burnout
  • Epilepsie
  • Geistige Behinderungen
  • Angstpsychosen

 

Therapiedauer:

Die Dauer ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich und abhängig von dem behandelten Arzt. Dabei kommt es auf den Befund an und wie schnell sich der Mensch auf eine Therapie einlässt.

Nach Abschluss das Therapie ist es möglich, weiterhin Alpakabesuche in Form von Kleingruppen oder Wochenendbesuchen zu erledigen.

 

Kosten: 

Die Ergotherapie auf dem Hof wird von keiner gesetzlichen Krankasse übernommen. Privatkassen könnten es übernehmen.

Liebe Patienten der gesetzlichen Krankenkasse, scheuen Sie sich nicht mich anzusprechen, wir haben familienfreundliche Preise und finden immer einen Weg. 

Eine Ergotherapie muss von einem Arzt verordnet werden. Wir haben auch Kleingruppen mit bestimmten Zielen, die ohne ärztlicher Verordung stattfinden können. Schauen Sie unter Angebote oder rufen Sie mich an!

 

Zusatzzeit mit Alpakas

Die kleine zweijährige Laura mit ihrer Mama im ersten Kontakt mit den Alpakas. Durch Lauras ruhiges Verhalten  gewann sie schnell das Vertrauen der Tiere. Laura strahlte über das ganze Gesicht.

Ihre Mama war begeistert.

Besuche auf der Bifurkation können auch dazu gehören.

"Wie gehe ich mit meinem Tier um, wenn ich z.B. anderen Leuten begegne?"

Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein, Selbstwert, Verantwortung, Konzentration, Ausdauer und Handlungsplanung im Wald mit einem Parcour trainieren. Durch diese Aufgabe erleben die Kinder viele Erfolgserlebnisse. Die sie mit nach Hause nehmen.

Die Anwesenheit eines Alpakas, gibt Menschen das Gefühl gebraucht zu werden und wertvoll zu sein.

Alpakas sind Geheimnisträger! Durch sie lernen wir die Sprache des Lebens ohne Worte zu verstehen. Die Sprache des Herzens, die uns daran erinnert, dass wir alles sind und jeder einzigartig und individuell ist. Außerdem erinnert es uns, dass unser Bewusstsein immer hell und gesund ist, unabhängig von vermeintlichen psychischen, geistigen und körperlichen Einschränkungen.

Durch das Miteinander der Alpaka und der Menschen, der Erfahrung von Zugehörigkeit und Angenommen sein, ensteht ein Prozess, der heilend auf Körper, Geist und Sele wirkt.

 

Alpaka sind zwar neugierige Tiere, aber trotzdem zurückhaltend. Sie halten immer eine respektvolle Distanz.

Dieses Verhalten begünstigt das Arbeiten mit Menschen, die eine Traumatisierung, eine psychische Erkrankung, eine Kontaktstörung, eine Behinderung oder auch autistische Wesenszüge haben. Menschen die sehr zurückhaltend, ängstlich und ablehnend sind, entwickeln sehr schnell ein Vertrauen zu diesen sanften, gutmütigen und liebevollen Tieren.

Alpaka laufen sehr stolz, die Bewegungen sind ruhig und überschaubar. Deswegen haben auch Menschen mit Entwicklungsverzögerungen oder Verlangsamungen im kognitiven Bereich (z.B. auch Depressionen) keine Probleme, wenn sie mit ihnen laufen und können auch dementsprechend gefördert werden.

Alpaka haben große dunkle Augen und ein sehr weiches Fell, das zum streicheln und kuscheln einläd.

Alpaka bewerten nicht, sie lieben Menschen bedingungslos. Ihnen ist egal, wenn ein Mensch anders ist. Sie nehmen jeden so an, wie er ist.

Die Lautäußerungen sind sanftmütig summend, ruhig und zufrieden. Dieses wirkt auf Menschen sehr beruhigend und entspannend.

 

Begegnugen und gemeinsame Erlebnisse mit Alpakas lassen positive Gefühle, wie Freude und Spaß entstehen und ermöglichen so ein nachhaltges Erlebins von hohen therapeutischen Wert.

Gefördert wird u.a.: Kontaktverhalten, Selbstvertrauen, Selbstständigkeit Konzentration und Lebensfreude.

 

Kosten: 

Die Kosten der Zusatzzeit mit den Alpakas müssen selbst getragen werden. Wenn Sie sich nicht vorstellen können es finanziell zu schaffen, sprechen Sie uns trotzdem an. Wir haben familienfreundliche Preise, aber auch Kooperationen solchen Familien unterstützen zu können.

 

Ziele beim Umgang mit Alpakas in der Zusatzzeit:

  • Aufbau des Selbstbewussteins und des Selbstvertrauens
  • Förderung des Kontaktverhaltens
  • Förderung der Konzentration und des Durchhaltevermögens
  • Entwicklung zur Selbstständigkeit
  • Lebensfreude
  • Förderung der Bewegungskoordination (durch die notwendige Abstimmung der Fein- und Grobmotik wird auch eine innere Balance erreicht)
  • Beobachtungen, Aktion und Reaktion trainieren
  • Training der sozialen Kompetenzen (Einfühlungsvermögen, Geduld, Rücksichtsnahme)
  • Verbesserung von Tierphobien
  • Stressreduzierend
  • Training für verhaltensauffällige Menschen (z.B. mit ADS, ADHS)
  • Natürliche Bewegungsfreude
  • Förderung von Aufbau und Respekt, Gefühle und Vertrauen gegenüber des Tieres --> kann auf Mitmenschen übertragen werden
  • Positive Beziehungserfahrungen und der Kontakt zu sich selbst und der eigenen Gefühlswelt nimmt zu
  • Schulung der Aufmerksamkeit 
  • Schulung eigener Gefühle 
  • Bewusstsein für ein anderes Lebewesen und dessen Bedürfnisse werden geschult
  • Wertfreies Sein, akzeptieren und akzeptiert werden
  • Eigene Grenzen und die anderartigen Individuien individuell erkennen und einhalten

 

Bei Interesse oder Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Sprechen Sie mich einfach an!

 

 

 

 

 

 

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© Teresa Bietendorf