Inh. Teresa Erhardt
Inh. Teresa Erhardt 

Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen

  • Seelische Erkrankung
  • Seelische Behinderung
  • Exernalisierende Verhaltensstörung (Aggressivität, Hyperaktivität, Impulsität)
  • Internalisierende Verhaltensstörung (Ängstlichkeit, Gehemmtheit, Überempfindlichkeit, Depressivität)
  • Soziale- infantilen Verhaltensstörungen (Entwicklungsverzögerung, Regressivität, wenig Belastbarkeit, Konzentrationsschwäche)
  • Kinder mit sozial-delinquenten Verhaltensstörungen (hohe Risikobereitschaft, niedrige Hemmschwelle, Gewaltbereitschaft, mangelnde Frustrationstolleranz, bis kriminielle Verhaltensweisen)

Förderungsmöglichkeiten mit dem Lama/Alpaka

Lamas/Alpakas sind durch ihre arttypischen Eigenschaften besonders gut für verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen geeignet. Sie haben als Herdentiere einen ausgeprägten Sozialtrieb, sind von Natur aus neugierig und unvorgenommen und verfügen über eine sensible Wahrnehmung. Die Tiere spieglen ihr Gegenüber durch unmittelbare, direkte, eindeutige und ehrliche Reaktionen. Sie reagieren nur auf Verhalten und Körpersprache und ermöglichen durch diese Eigenschaften die Regulation auffälligen Verhaltens.*

 

Ziele

  • positive Entwicklung ermöglichen 

Sozial- emotionalen Bereich:

  • Abbau von Ängsten
  • Aufwertung des Selbstwertgefühls und des Selbstvertrauen 
  • AZfbau von Beziehungsfähigkeit und Vertrauen
  • Abbau von aggressiven Verhaltensweisen
  • Entwicklung von Verantwortungsbewusstsein 
  • Verbesserung der Frustrationstolleranz 
  • Förderung koorperativen Verhaltens
  • Einhaltung von Regeln
  • Anerkenung der Leistung anderer
  • Aufbau von Freundschaften

Kognitiven Bereich: 

  • Verbesserung der Konzentraions- und Reaktionsfähigkeit
  • Aufbau von Raumorientierung 
  • Entwicklung von Transferfähigkeit 
  • Förderunf von Sprache und Kommunikation 

Sensomotorischen Bereich:

  • Schulung der Wahrnehmung aller Sinnesbereiche
  • Verbesserung von Gleichgewicht und Koordination 
  • Entwicklung von Beweglichkeit und Geschicklichkeit*

 

 

 

 

 

 

 

*Vgl. Myschker 2002, 51: Vernooij 2007, 326

*Vgl. Vernooij/Schneider 2008,194ff

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© Teresa Bietendorf